Geschichte

Eine Baugeschichte mit Geschichte.

Eine Baugeschichte mit Geschichte

Ein Anwesen datiert auf das Jahr 1814/1825.

Historisch korrekt und eine neue Herausforderung,

ein altes Gebäude mit bewegter Geschichte, in der Gemeinde Ebhausen,

Kreis Calw (Baden-Württenberg), soll in neuem Glanz erscheinen.

Eine Herausforderung für Bauherr, Architekt und jeden Handwerker.

Mein persönlicher Einstieg in diese Restauration,

begann mit einem Arztbesuch und dem Auftrag für drei Zimmertüren....

 

... eine Herausforderung der ich mich sehr gerne stellte.

Neue Türen, alt und mit Geschichte.

Ein Auftrag, ganz nach meinem Geschmack 🙂

Besitz- und Haus- Geschichte "Gebäude Steighalde 15, Ebhausen"

mit freundlicher Genehmigung "Herr Dr. Bühlmaier"

Zur Geschichte:

Die Errichtung des heutigen Gebäudes Steighalde 15 in Ebhausen lässt sich aufs Jahr genau datieren:

Es wurde von dem Taglöhner Jakob Bachmann (Ortssippenbuch [OSB] 018) 1825 erbaut, in dem damals schon eng mit dem Nachbarort Ebhausen verwachsenen Wöllhausen.

Ein Jahr, nachdem Bachmann den Bau erstellt hatte, wurde der Schuhmacher Lorenz Dengler (OSB 446) Mitbesitzer durch Kauf, und zwar zur Hälfte.

Das zweistöckige Wohnhaus, das Bachmann und Dengler seit 1826 gemeinsam besaßen, war nicht sehr groß.

Es wurde nur mit 250 Gulden (fl.) zur Gebäudebrandversicherung eingeschätzt; diese Summe würden die Besitzer von der 1773 ins Leben gerufenen staatlichen württembergischen Brandversicherungsanstalt erhalten, sollte ihr Heim ein Opfer der Flammen werden.

Zum Vergleich:

Im Jahr 1815 errichtete der Waldhornwirt Daniel Friedrich Kempf in Ebhausen einen Schopf und ein „Holzhüttlin“ als Anbau an seinen Keller, die zusammen mit 100 fl. veranschlagt wurden.

Die Behausung für die Bachmann und Dengler und ihre Familien war also sehr bescheiden, wenn es gerade einmal das Zweieinhalbfache eines Schopfes und einer kleinen Hütte wert war.

Hier ist nun zunächst ein Kuriosum zu erwähnen. Denn das Haus erhielt die Nummer 93.

Die Gebäude wurden damals zur Identifizierung im Brandversicherungskataster in der Reihenfolge ihrer Erbauung nummeriert und nicht nach Straßen, wobei sich die Nummerierung im 19. Jahrhundert mehrmals änderte.

Die Gebäudenummer 93 war jedoch im Oktober 1824, ein Jahr vor dem Bau des Jakob Bachmann, aus dem Brandversicherungskataster gestrichen worden.

Nicht weil das Gebäude abgebrannt war, sondern es war in jenem Monat vom

„Wasser fortgerissen“

worden, also einer Überschwemmung bzw. einem schweren Unwetter zum Opfer gefallen.

Dem Gemeinderatsprotokoll aus dem Jahr 1824 ist zu entnehmen, dass etliche Häuser zerstört oder beschädigt worden sein müssen, denn viele Wöllhausener Einwohner baten um unentgeltliches Holz von der Gemeinde um ihre Häuser wieder aufbauen bzw. instandsetzen zu können.

In der Oberamtsbeschreibung Nagold aus dem Jahr 1862 werden fünf Hauser erwähnt, die dem Hochwasser zum Opfer gefallen seien.

Das „fortgerissene“ Haus hatte im Übrigen als nur einstöckiges „Wohnhäusle an der Steig“ zunächst der Witwe des Zieglers Michael Krauß gehört, seiner 2. Ehefrau Maria Elisabeth (OSB 1330).

Es war 1814 errichtet und 1815 für die Brandversicherung mit 200 fl. eingeschätzt worden. Krauß starb im Februar 1815, also kurz nach der Vollendung seines neuen Heimes.

Als nächster Besitzer ist

– ab dem 10. Oktober 1815

– der Tuchmacher Johann Georg Gauß (OSB 799)

eingetragen, der das Häuslein an der Steig 1823 an Jakob Bachmann verkaufte.

Dieser Verkauf ist relativ gut dokumentiert, im Kaufbuch (eine Art Vorgänger des Grundbuches, in das alle Kaufverträge über Liegenschaften rechtskräftig eingetragen wurden) für die Jahre 1818-1824. Verwirrend ist dabei zunächst die Lagebeschreibung des Häuschens:

„Auf der Höhe neben der Nagold und der Allmand“.

Dabei lag die Allmand, also die Fläche, die allen Bürgern zur Nutzung zur Verfügung stand, im Bereich zwischen der heutigen Straße Steighalde und der Nagold. Geschichte

Ob das von Bachmann 1823 gekaufte Haus Nummer 93 tatsächlich exakt auf der Stelle des gleich nummerierten Neubaues von 1825 stand, ist aufgrund dieser ungenauen Lagebeschreibung nicht absolut sicher, aber wahrscheinlich;

nicht nur aufgrund der identischen Hausnummer und der Tatsache,

dass Bachmann seit 1823 Besitzer des 1814 erbauten ersten Hauses mit der Nummer 93 war,

sondern auch aufgrund der Lagebeschreibung:

Auf der Höhe und an der Allmand, was auch für den Neubau von 1825 zutraf.

Allerdings könnte es durchaus auch sein, dass der Vorgängerbau etwas weiter südlich am Hang errichtet worden war,

da ein Nagoldhochwasser so weit oben, dort, wo das heutige Haus Steighalde 15 steht, wohl kaum ein Gebäude „fortgerissen“ haben kann.

Am wahrscheinlichsten ist wohl, dass das erste Häuschen von 1814 von einer Sturzflut vom nach Norden hin aufragenden Emberg

(oder „Endberg“, wie er auf der Urkatasterkarte von 1836 genannt wird) zerstört wurde. Geschichte

Etwas seltsam ist, dass Gauß das Haus dem Bachmann für nur 80 fl. verkaufte, wovon der sicher nicht in Reichtum schwelgende Taglöhner lediglich 10 fl. anzahlte;

weitere 24 fl. bezahlte Bachmann an das Bürgermeisteramt

(der Bürgermeister war damals nicht das Ortsoberhaupt, sondern der Kämmerer) Geschichte

um damit aufgelaufene Steuerschulden des Verkäufers Gauß zu tilgen.

Beim Kauf kam im Übrigen ans Licht, dass man 1814, als das Häuschen erbaut wurde, vergessen hatte, es in die Gebäudesteuer zu veranlagen.

Die restliche Kaufsumme von 46 fl. sollte beim Käufer Bachmann solange „stehen bleiben“,

bis dieser in der Lage sein würde, sich selbst den Unterhalt zu sichern.

Lediglich den Zins für die noch fällige Kaufsumme sollte er dem Gauß ab Jacobi (25. Juli) 1823 bezahlen. Geschichte

Die geringe Kaufsumme von 80 fl.

(in die Brandversicherung war das einstöckige Häuschen 1815 mit 200 fl. eingeschätzt worden)

könnte allerdings daher rühren, dass der Verkäufer Gauß sich gewisse Rechte vorbehielt. So durfte Gauß winters wie sommers in die Stube ein- und ausgehen

und es stand ihm auch das Recht auf

„Holz und Licht“,

also Heizung und Beleuchtung zu.

Das „bürgerliche Gebholz“ jedoch, also das Holz, das die Gemeinde ihren Bürgern unentgeltlich zuwies, sollte Bachmann erhalten.

Das ist deshalb nicht unerheblich, als Bachmann in Wöllhausen „Beisitzer“ war, also Einwohner ohne volles Bürgerrecht und daher auch ohne Anspruch auf „Gebholz“.

Zu guter Letzt vermerkte der Ortsvorsteher Schöttle noch, dass der Käufer Bachmann ohne amtliche Genehmigung dem Verkäufer

kein weiteres Geld bezahlen dürfe, da ja die 46 fl. restlicher Kaufsumme sozusagen als

Sicherheit zur Existenzsicherung Bachmanns vorerst nicht ausbezahlt werden sollten. Geschichte

Ein solch „krummer“ Kauf, der dem Verkäufer das Wohnrecht beließ und bei dem der Kaufpreis nicht voll ausgezahlt werden sollte

um den Käufer vor der Pleite zu retten, macht im Grunde nur eines deutlich:

Die großen wirtschaftlichen und damit finanziellen Probleme der dörflichen Unterschicht zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Dass Gauß als Tuchmacher hiervon besonders betroffen war ist nicht verwunderlich. Geschichte

Denn die große Zeit der Tuch- und Zeugmacher im Nordschwarzwald,

mit dem Gravitationszentrum der 1650 in Calw gegründeten und 1797 aufgelösten

„Zeughandelscompagnie“

war vorüber.

Mit den nun im Ausland industriell hergestellten, qualitativ höherwertigen und dazu noch preiswerteren Stoffen konnte das auf quasi-abhängiger Heimarbeit

und dem Vertrieb durch eine Handelsgesellschaft basierende Tuchmacherhandwerk im Nordschwarzwald nicht mehr mithalten.

Die Tuch- und Zeugmacher, die seit dem 17. Jahrhundert auch in Wöllhausen und Ebhausen zahlreich vorhanden waren,

lebten immer am Rande des Existenzminimums, vor allem wenn sie noch eine Familie zu versorgen hatten.

Wie Konrad Dussel in seiner jüngst erschienenen Ortsgeschichte Ebhausens schreibt,

reichte das Einkommen der Tuchmacher meist nicht aus, um Nahrung, Wohnung und Kleidung bezahlen zu können. Geschichte

Bachmann als Taglöhner war ebenfalls nicht auf Rosen gebettet und hatte große Probleme,

den

schwäbischen Traum

der eigenen vier Wände zu verwirklichen;

er musste quasi den vorherigen Hausbesitzer weiterhin in seinem Besitz wohnen lassen,

so lange er – der seit drei Jahren verheiratet war und eine Familie zu ernähren und unterzubringen hatte – nicht finanziell auf eigenen Beinen stehen konnte.

Die kuriose Konstruktion, wie sie sich aus dem Kaufvertrag zwischen Gauß und Bachmann ergab, dauerte nur ein Jahr; dann wurde das Häuschen weggeschwemmt.

Aber auch danach konnte sich Bachmann aus eigenem Vermögen das neuerbaute, jetzt zweistöckige Häuschen nicht leisten und tat sich daher, wie eingangs erwähnt, mit seinem Schwager, dem Schuhmacher Lorenz Dengler zusammen, dem er die Hälfte verkaufte.

Allerdings waren damals die Handwerker

– nicht nur die Tuchmacher –

eher an dem unteren Ende der wirtschaftlichen Skala anzusiedeln.

Das Handwerk war am Ort häufig „übersetzt“; kaum ein Handwerker konnte wirklich, trotz der regulierenden Zünfte, genügend „Nahrung“ finden.

Hauptkunden waren die jeweiligen Bauern, und wenn denen das Geld fehlte, darbte der Schuhmacher, der Schneider, der Wagner. Geschichte

Die Familien Dengler und Bachmann blieben lange mit dem 1825 errichteten Wohnhaus verbunden, nachdem der kleine Vorgängerbau eine kurze, recht turbulente Besitzergeschichte erlebt hatte.

Doch wirft auch der nächste nachweisbare Eintrag im Feuerversicherungskataster Fragen auf.

Im Jahr 1835 (der Eintrag ist verschrieben, es könnte sich auch um das Jahr 1838 handeln) wandten sich

Jakob Bachmann und Lorenz Dengler

an den Gemeinderat

und brachten vor, ihr Gebäude Nr. 93, gelegen „neben der Steig & der Allmand“ sei vor einigen Jahren „irrigerweise“ nur mit 250 fl. Versicherungswert für die Brandversicherung eingeschätzt worden;

seither jedoch habe man eine zweite Wohnung in das Häuschen eingebaut und bitte nun, den Versicherungswert entsprechend zu erhöhen, nämlich auf 500 fl.

Die Bitte unterstrichen der Taglöhner und der Schuster mit je drei Kreuzen als Unterschrift.

Der Schätzungsausschuss der Gemeinde kürzte den Antrag auf 450 fl. und Ortsvorsteher Schöttle schloss sich dieser Einschätzung an.

Von nun an würden die beiden Besitzer je 225 fl. im Schadensfall erhalten. Geschichte

Aber was hat es mit der zweiten Wohnung auf sich, die in das sehr bescheidene, zweistöckige Wohnhäuschen eingebaut worden war?

Als Bachmann 1826 die Hälfte des Hauses an Dengler verkaufte, betrug der Kaufpreis lediglich 100 fl.;

dafür war im Kaufvertrag festgehalten, dass Dengler im unteren Stock eine Wohnung einbauen müsse, für sich und seine Familie.

Die hierfür noch erforderlichen Baukosten musste Dengler ebenfalls übernehmen. Allerdings behielt sich Bachmann vor, ebenfalls im unteren Stock

„zwei kleine Speicherchen“

einbauen zu lassen,

deren Kosten man sich teilen könne. Dengler musste auch die Kosten des noch nicht bezahlten Bauholzes für das ganze Haus übernehmen;

das königliche Kameralamt in Wildberg, also die Finanzverwaltung, hatte bereits die Kosten für dieses Holz in Höhe von 51 fl. 10 x angemahnt,

aber sich bereit erklärt, sich das Geld in Raten zahlen zu lassen.

Immerhin durfte Dengler die 51 fl 10 x von der Kaufsumme von 100 fl. in Abzug bringen. Geschichte

Wie groß waren die Familien Bachmann und Dengler?

Bachmann wurde 1780 in Iselshausen geboren und heiratete 1820 die 13 Jahre jüngere Martha Dengler, für beide die erste Ehe.

Hohes Heiratsalter war nichts Ungewöhnliches.

Ein Minimum an Hab und Gut war aus Sicht der Obrigkeit notwendig um die Heirat zu gestatten.

Denn wenn es der Familie schlecht ging, sie in Not geriet, griff keine Sozialversicherung, sondern die Gemeinde und die Kirche mussten einspringen.

Daher legte man Wert darauf, dass die Eheleute sich und ihre Kinder aus eigener Kraft würden durchbringen können.

Erschwerend kam bei Bachmann hinzu, dass er „Beisitzer“ war, also gar nicht das volle Bürgerrecht mit dem gesicherten Anspruch auf öffentliche Unterstützung hatte.

Und noch mehr Geschichte ....

Martha Dengler war die Schwester des Lorenz Dengler, Bachmann also dessen Schwager.

Das erklärt nicht nur, dass die beiden das Häuschen gemeinsam besaßen, sondern auch, dass man sich wohl wenigstens eine kurze Zeit eine Wohnung im oberen Stock geteilt hatte.

Das Ehepaar Bachmann bekam zwischen 1821 und 1832 sechs Kinder, von denen jedoch zum Zeitpunkt der Erhöhung des Versicherungswertes des Gebäudes 93 im Jahr 1835 nur noch zwei am Leben waren;

das älteste, die 1821 geborene Tochter Caroline, und das jüngste, der 1832 geborene Sohn Christian.

Caroline heiratete erst 1862, der Sohn blieb ledig.

Der Vater Jakob starb 1843, die Mutter Martha 1845.

Die somit vierköpfige Familie lebte also gut und gerne zwanzig Jahre an der Steig in Wöllhausen.

Lorenz Dengler, geboren 1783, war mit der fast gleichaltrigen Elisabeth Baier aus Altensteigdorf verheiratet. Geschichte

Sie bekamen zwischen 1808 und 1832 sieben Kinder, von denen 1835 noch drei Töchter lebten:

Margarete (* 1809), Barbara (* 1820) und Sara (* 1824).

Als die beiden Familien das Haus gemeinsam bewohnten (von 1826 bis zum Tod der Mutter Martha 1845),

bestanden sie also aus vier Erwachsenen und vier Kindern, zu denen 1832 noch ein fünftes hinzukam.

Eine zweite Wohnung war also unabdingbar. Geschichte

Die Geschichte ist noch nicht zu Ende.

Es mag zynisch klingen; aber nachdem die Eltern Bachmann 1843 bzw. 1845 gestorben waren,

gab es ein wenig mehr Platz, zumindest für deren beiden Kinder.

Die Tochter Caroline heiratete, wie erwähnt, erst 1862, der Sohn Christian starb 1886 ledig;

ob er bis dahin im Elternhaus wohnen blieb, kann nicht gesagt werden.

Dass seine Schwester im Jahr 1862 allein ihre Haushälfte verkaufte, würde darauf hindeuten, dass der Bruder ihr seinen Anteil am Erbe verkauft hatte und ausgezogen war.

Zumindest Caroline blieb bis zu Ihrer Verheiratung im Haus.

Sie verkaufte ihre Hälfte am Haus (den oberen Stock) samt einem Gärtchen

„hinter dem Haus“

(der wenigstens zum Teil aus einem winzigen Stück Allmandfläche

– die Hälfte an ¾ Ruten, etwa 6 qm, die Größe des Gartens wurde beim Verkauf im Jahr 1862 insgesamt mit 1,8 Ruten, also etwa 14 qm Fläche angegeben

– Richtung Nagoldtal, das die Gemeinde ihrem Vater viele Jahre zuvor für einen Gulden verkauft hatte)

im Jahr der Verehelichung an die Witwe Christina Magdalena des 1846 verstorbenen Zeugmachers Johannes Kummer (OSB 1374), und zwar für 240 fl.

Die „Ära Bachmann“ endete im heutigen Haus Steighalde 15 also 1862. Und die der Familie Dengler?

Die Eltern starben 1853 (Vater Lorenz im Alter von 70 Jahren) und 1852 (Mutter Elisabeth im Alter von 73).

Drei Töchter lebten zu diesem Zeitpunkt noch: Margarete, Barbara und Sara. Alle waren dem „Ledigen“-Alter entwachsen und erbten gemeinsam die untere Hälfte des Hauses, das nun die Nummer 49 trug.

Alle drei Töchter blieben ihr ganzes Leben lang unverheiratet.

Allerdings nicht kinderlos. Barbara hatte vier Kinder mit „ungewissem Vater“, ebenso wie ihre Schwester Sara.

Von Barbaras Kindern erreichten zwei das Erwachsenenalter, von Saras Kindern nur eines, die Tochter Barbara (* 1852 in Tübingen). Geschichte

Weshalb alle Töchter von Lorenz und Elisabeth Dengler ledig blieben, darüber kann man nur spekulieren.

Es kann jedoch durchaus etwas mit der Armut der Familie zu tun gehabt haben.

Viel Mitgift war hier nicht zu erwarten, was die Zahl der heiratswilligen Männer begrenzte.

Alle acht Kinder

der Schwestern Barbara und Sara wurden zwischen 1841 und 1856 geboren.

Das war in Württemberg, das nach wie vor agrarisch geprägt war und noch einige Zeit benötigte um den Sprung in die Industrialisierung zu schaffen

und damit in die ökonomische Moderne, noch immer eine Zeit, in der Besitz, vor allem landwirtschaftlich nutzbarer Grundbesitz, ausschlaggebend war um sich gesellschaftlich behaupten zu können,

von der Existenzsicherung ganz zu schweigen.

Je geringer der Grundbesitz, desto tiefer auch der Platz, den man im Dorf einnahm.

Und umso größer die Gefahr, wenn Ernteausfälle und damit verbundene Lebensmittel-Teuerungen die Menschen bedrohten.

Die Möglichkeit, die Klassenschranken auf dem Dorf

– etwa durch eine gute Heirat –

zu durchbrechen war sehr beschränkt. Die Besitzenden schlossen sich wirksam gegen die Habenichts ab. Geschichte

In einer Studie über „Traditionelle Jugendkultur und Industrialisierung“ hat der Historiker Andreas Gestrich am Beispiel des Dorfes Ohmenhausen bei Reutlingen ermittelt,

dass die „Illegitimitätsquote“ bei Geburten, also der Anteil außereheliche Kinder an sämtlichen Geburten, nicht nur seit dem 18. Jahrhundert stetig stieg,

sondern dass dies, zu Beginn des 19. Jahrhunderts zumindest, ein

„Unterschichtenphänomen“

war.

Mit anderen Worten: Die Frauen und Mädchen der Unterschichten waren sexuell aktiver als die der gehobeneren Klassen.

Dass die ersteren dann eher uneheliche Kinder gebaren, lag auch daran, dass sie nicht genügend Besitz hatten um heiraten zu können, also die Kinder ehelich zu machen.

Das konnten die gehobeneren Schichten hingegen durchaus, und zudem waren deren Jugendliche sehr vorsichtig mit der Wahl ihrer Partner, da man vermeiden musste, einen Habenichts zu heiraten,

der irgendwann einmal erbberechtigt wurde und eine Bresche in die Klassenschranken schlug.

Tuchmacher-Töchter hatten hier kaum eine Chance, sozial aufzusteigen. Geschichte

Zwei der Schwestern, gerade die, die je vier Kinder wohl unterschiedlicher Väter gebaren, brachten die Kinder in Tübingen zur Welt.

Dort müssen sich Barbara und Sara Dengler längere Zeit aufgehalten haben;

welchem Beruf sie nachgingen, kann hier nicht gesagt werden.

Aber

Magd oder Hausgehilfin

dürfte wahrscheinlich sein.

Darauf deutet auch hin, dass beide ledigen Schwestern in höherem Alter wieder nach Wöllhausen zurückkehrten und zwei Söhne

– Lorenz und Jakob (OSB 503 und 508)

– ebenfalls hier lebten, arbeiteten und starben.

Nach diesem kurzen Ausflug in die „sozio-ökonomische“ Realität Württembergs in der Mitte des 19. Jahrhunderts

zurück zum Häuschen an der Steig. Im erneuerten Schätzungsprotokoll zum Feuerversicherungsbuch, das etwa 1853 angelegt wurde,

werden um diese Zeit, also nach Tod der Eltern Dengler, als Besitzer genannt:

Die Schwestern Margarete, Barbara und Sara besaßen die eine Hälfte des Hauses;

die andere, obere Hälfte gehörte bekanntlich noch bis 1862 der Karoline

(die Schreibweise hatte sich geändert, aus dem C war ein K geworden)

Bachmann. In dem Schätzungsprotokoll von 1853 wird das Taglöhnerhäuschen etwas genauer beschrieben als in den Quellen zuvor.

Demnach war es ein „nicht altes Wohnhaus“ an der Steig, mit Fußmauern und zwei Stockwerken.

Das Haus war 26 Schuh lang, 19 Schuh breit, 18 Schuh hoch bis zum Dachaufbau und das Dach zusätzliche 14 Schuh hoch.

Der „Schuh“ als Längenmaß entsprach in Württemberg zu diesem Zeitpunkt 28,7 cm.

Damit betrug die Grundfläche des Gebäudes und auch die der beiden Wohnungen – abzüglich der Wandstärken – etwa 42 qm.

Die Wohnungen hatten je einen beheizbaren Raum (die Stube), eine (nicht heizbare)

„gewöhnliche Kammer“

und eine Küche.

Hinzu kamen zwei Dachkammern unter dem ziegelgedeckten Dach. Dazu war noch eines der beim Einzug des Lorenz Denglers einzurichtenden „Speicherle“ im unteren Stock vorhanden.

Als Nebengebäude wurden eine Holzhütte genannt und ein „Stallgebäude ohne Boden“. Feuergefährliche Einrichtungen hatte das Haus nicht, was für die Feuerversicherung von Bedeutung war.

Ebenso, dass das gemauerte Fundament „unzerstörbar“ war, also einen Brand wohl überstehen würde.

Im Übrigen war 1835, als Bachmann und Dengler den Versicherungswert erhöhen wollten, noch keine Stockmauer vorhanden.

Diese muss inzwischen, vermutlich als Fundament, neu errichtet worden sein.

Die anderen Außenmauern waren nach wie vor aus Fachwerk.

Insgesamt stieg der Versicherungswert auf 300 fl., also sehr moderat gegenüber den früheren Einschätzungen.

Auf der Seite des Schätzungsprotokolls, auf dem das Gebäude 93 beschrieben wird, erscheinen einige der Nachbarn,

die ebenfalls Häuser an der Steige besaßen.

So der

Zeugmacher Michael Krauß,

dessen Haus Nr. 94 fast dieselben Maße hatte wie das Bachmann-Denglersche und ebenfalls über zwei Stockwerke verfügt.

Auch in diesem Haus waren nur zwei Zimmer und eine Küche, die jedoch einen feuergefährlichen Backofen besaß.

Auch ist hier ein „gewölbtes Kellerle“ vermerkt, das bei Nr. 93 nicht eingetragen war.

Auch ein weiteres Haus, Nr. 95 des

Friedrich Dittus,

war von Grundfläche und Bauweise fast identisch mit Haus Nr. 93,

so dass der Eindruck entsteht, dass nach der Überschwemmungs-Katastrophe des Jahres 1824 an der Steige so etwas wie ein Wöllhausener Neubaugebiet entstand,

mit weitgehend identischen Wohngebäuden.

Bemerkenswert ist, dass in den Nachbarhäusern nur je eine Familie wohnte.

Bemerkenswert ist auch, dass in dem Haus Nr. 97 an der Steig, das eher kleiner war als das Haus Nr. 93,

ebenfalls zwei Familien in vier Zimmern und nur einer Küche wohnten, die man hier eher nicht vermutet hätte:

Der Wundarzt Jakob Schur (OSB 2545)

und der Gemeindepfleger Sulz (?, Name nicht im OSB).

Schur hatte im Übrigen 1837 geheiratet und zwischen 1837 und 1862 bekam das Paar 14 Kinder,

von denen 1853 drei im Haushalt lebten. Im Vergleich dazu muss es im Haus 93 zu diesem Zeitpunkt recht ruhig zugegangen sein;

es sei daran erinnert, dass zwei der Dengler-Schwestern in jenen Jahren ihren Lebensmittelpunkt in Tübingen hatten und Karoline Bachmann alleine in ihrer Wohnung lebte.

Nachbarn werden auch, dies sei hier nachgetragen, Ende der 1820er Jahre greifbar,

als die Gemeinde an die Anlieger der Steig Teile der nach Süden, Richtung Nagoldtal liegenden Allmand verkaufte.

Auf der Seite des Kaufbuchs, auf dem der Verkauf der Hälfte an einer ¾ Rute an Jakob Bachmann vermerkt ist, werden als

Nachbarn Bachmanns und Denglers

erwähnt:

Johann Martin Roth (Taglöhner, OSB 1942),

Johann Georg Walz (Maurer, OSB 2911) und

Friedrich Wohlleber (Tuchmacher, OSB 3001).

Die „Steig“ war also schon recht ansehnlich bebaut.

Ein Nobelviertel war sie jedoch nicht: Tuchmacher, Taglöhner und Handwerker bauten hier, oberhalb des Dorfes am Weg nach Ebershardt, ihre kärgliche Unterkunft. Geschichte

Den nächsten Einblick in Besitz- und Baugeschichte des heutigen Hauses Steighalde 15 bietet das Schätzungsprotokoll zur Brandversicherung von 1870.

Seit der vorherigen Einschätzung von 1853 war bekanntlich

– im Jahr 1862 –

ein neuer Bewohner eingezogen:

Die Witwe des 1846 verstorbenen Tuchmachers Johannes Kummer, Christina Magdalena, geb. Schöttle, die das Haus zur Hälfte besaß.

Die andere Hälfte gehörte Margarethe und Barbara Dengler, warum die Schwester Sara nicht als Mitbesitzerin erscheint, ist nicht erkennbar.

Bei der Angabe der Räumlichkeiten hatte sich eine leichte Änderung ergeben. Statt der Holzhütte und dem Stall ohne Boden waren nun zwei Stallungen und unter „sonstige Gelasse“ ein „Kellerle“ eingetragen.

Wie noch zu belegen ist, waren die beiden Ställe nicht als Nebengebäude ausgeführt,

sondern befanden sich höchstwahrscheinlich innerhalb des Hauses.

Das Gebäude stand auf „zum Theil hohen Fußmauern“ und bei einem Stock war eine Seite aus Stein.

Dies betraf wohl nicht den oberen, zur Straße gelegenen Stock, sondern den tieferen und die Steinmauer dort bildete einen Teil des Fundaments.

Alles, was bei einem Gebäude aus Stein war, galt als „unzerstörbar“ und minderte die Höhe der fälligen Beitragszahlungen.

Deshalb war auch vermerkt, dass die steinernen Fundamente und alles, was „unterhalb des Bodens im ersten Stock liegt“ ebenfalls „unzerstörbar“, weil aus Stein war.

Die Frage ist, welcher war der 1. Stock? Der von der Straße erreichbare oder der hangseitige? Wohl eher der letztere, womit alles unterhalb des Fußbodens des unteren Stock gemauert gewesen sein muss. Feuergefährliche Einrichtungen, also etwa ein Backofen, waren nach wie vor nicht installiert.

Der Wert des Gebäudes war deutlich gestiegen.

Bereits im Jahr 1875 wurde das Gebäude erneut amtlich erfasst, nun, da das Königreich Württemberg Teil des Staatenbundes war, der sich Deutsches Reich nannte.

Erfasst wurden die Häuser für das „Gebäude-Buch“ der Gemeinde Ebhausen, das die Grundlage der Steuerfestlegung bildete.

Was den Menschen in Ebhausen dabei wohl am ehesten ins Auge fiel war die Umstellung der altgewohnten Währung Gulden auf die Mark und der Maße auf das Dezimalsystem.

Das Haus hatte nun eine neue Nummer: 49 statt 93.

Aber es lag natürlich immer noch an der Steig und die obere Wohnung gehörte noch immer der Witwe Kummer.

Zu diesem Zeitpunkt lebten auch noch Margarethe und Barbara Dengler als Besitzerinnen.

Allerdings starb Margarethe Dengler im Jahr 1877 und auf dem Erbwege ging das halbe Häuschen hälftig an die beiden Schwestern Barbara und Sara.

Barbara starb am 9. April 1880. Ihr Viertels-Anteil ging als Erbe an ihren Sohn, den ledigen, 1856 geborenen Schuhmacher und Nachtwächter Jakob Dengler (OSB 508).

Das andere Viertel gehörte noch ihrer Schwester Sara, die allerdings kaum ein dreiviertel Jahr nach Barbara starb, am 28. November 1880.

Ihr Anteil an der unteren Wohnung wiederum ging an ihre Tochter Barbara (* 1852), die ledig war.

Ihr Cousin Jakob war seit 1881 mit Barbara, geb. Nothacker verheiratet.

Man kann wohl begründet vermuten, dass erst das Erbe eines Viertelanteils an einem kleinen Haus ihn überhaupt erst in die Lage versetzt hatte,

diese Ehe einzugehen.

Letzter Teil der Geschichte.

1891 schließlich konnte Jakob Dengler das seiner Cousine Barbara gehörige andere Hausviertel um 60 Mark,

einen Spottpreis, abkaufen und war damit alleiniger Eigentümer einer etwa 40 qm großen Wohnung mit Küche, Wohn- und Schlafzimmer im unteren Teil des Hauses.

Ob seine Cousine Barbara bis 1891 mit darin gewohnt hat, ist eher unwahrscheinlich.

Wie überhaupt es nicht angängig ist, allein vom Besitz zu schließen, dass der jeweilige Eigentümer das Haus auch durchgängig bewohnt hat.

Wir haben gehört, dass die beiden

Schwestern Barbara und Sara Dengler

wohl lange Phasen ihres Lebens in Tübingen gearbeitet, gewohnt und Kinder zur Welt gebracht haben.

Vermutlich hat Jakob die ganze Wohnung genutzt und seiner mit-besitzenden Cousine eine Entschädigung bezahlt.

Zumal das Ehepaar Jakob Dengler zwischen 1881 und 1891 sechs Kinder bekam, von denen nur eines das Erwachsenenalter erreichte, der 1890 geborene Sohn Jakob (OSB 535).

Der 1881 erstgeborene Sohn des Paares, ebenfalls mit Namen Jakob, war 1889 gestorben.

Hier fällt, dieser kurze Umweg sei erlaubt, die hohe Kindersterblichkeit auf,

auch noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts,

als die Kenntnis über Hygiene, Prophylaxe (durch Impfung etwa) und der Kampf gegen Erreger schon einigermaßen fortgeschritten war.

Es ist eine traurige Besonderheit des

Königreichs Württemberg,

dass es bezüglich der Kindersterblichkeit noch immer weit oben stand in Deutschland.

Ungenügende, nicht kindgerechte Ernährung und

– gerade bei den Bewohnern des Hauses an der Steig

– ungenügende Unterbringung spielten hier sicher eine Rolle.

Aber auch die pietistisch begründete Weigerung der Frauen, aus Sittlichkeitsbedenken heraus ihre Kinder zu stillen.

Auch widersprach es dem württembergisch-evangelischem Arbeitsethos und Pflichtbewusstsein,

Kinder sich bei den häufig noch tödlich verlaufenden Kinderkrankheiten wie Scharlach oder Diphtherie sich auskurieren zu lassen.

In Sachsen etwa durften Kinder erst sechs Wochen nach Beginn einer solchen Krankheit wieder zur Schule,

in Württemberg schon nach zwei, was natürlich auch das Weitertragen der Krankheitserreger begünstigte.

Und das Häuschen selbst?

Wie gesagt, im Gebäudebuch für die Steuerveranlagung von 1875 wurde zum ersten Mal das Dezimalsystem verwendet;

das Haus stand auf 42 qm Grundfläche, der „Hofraum“

(also das zugekaufte Stückchen Garten und das bescheidene Nebengebäude, das wohl als Holzlager diente),

beanspruchten weitere 12 qm. Insgesamt also 54 qm. Der Steueranschlag belief sich auf 500 Mark

(einige Jahre später erwies sich dies als zu niedrig und er wurde 840 Mark erhöht),

der Feuerversicherungsanschlag auf 520.

Die Kurzbeschreibung lautete:

„Ein 2stockiges Wohnhaus mit 2 gewölbten Kellern und 2 Ställen unter Ziegeldach.“

Diese Formulierung bestätigt ebenso wie die oben erwähnte Formulierung, dass sich unter dem ziegelgedeckten Dach neben Zimmern und einem Kellerle unter den „Gelassen“

(also Räumen innerhalb des Hauses)

auch noch zwei Ställe befanden die in einer historischen Hausbegehung vor wenigen Jahren geäußerte Vermutung:

Die Ziege, die „Kuh des kleinen Mannes“, wohnte warm und vor Diebstahl geschützt mit den Menschen unter einem Dach.

Ob sie sich wohl an den Gestank gewöhnen konnte?

Eine der letzten Quellen im Gemeindearchiv, die sich direkt auf das Haus und seine Besitzer bezog,

ist das Gebäudeversicherungs-Buch von 1897/98.

Im Jahr 1900 wurde im Deutschen Reich die freiwillige Gerichtsbarkeit

(Grundstücksverkehr, Nachlassangelegenheiten, Grenzstreitigkeiten)

von den Gemeinden an staatliche Notariate übertragen.

Die Kaufbücher, die über Jahrhunderte Auskunft geben über Liegenschaftsverkäufe, alte und neue Besitzer von Äckern, Wiesen, Waldstücken und Häusern, verschwanden.

Das „Waisengericht“,

gebildet als Gemeinderatsausschuss in Nachlasssachen, wurde aufgelöst.

Seither sind weder Grundstückskäufe noch Erbgänge aus den Unterlagen des kommunalen Gemeindearchivs nachvollziehen; man muss staatliche Archive aufsuchen.

Das Haus selbst, nunmehr mit der Nummer 382, wird 1897 unverändert als zweistöckiges Wohnhaus gemischter Bauweise (Steinmauern und –Fundamente und Fachwerk) unter Ziegeldach genannt.

Als weiteres Gebäude auf dem Grundstück, mit der Nummer 382/1, wird ein „nicht freistehender“, also direkt an das Gebäude angebauter „Schuppen auf Freipfosten unter Giebeldach“ aufgeführt.

Im Jahr 1902 starb die Witwe Kummer,

die 40 Jahre in dem Haus an der Steig, das nun die Nummer 382 trug, gelebt hatte.

Sie wurde 84 Jahre alt; ein Beleg dafür, dass man auch zu Kaisers Zeiten eine recht gute Lebenserwartung haben konnte, wenn man erst einmal das Kindesalter überstanden hatte.

Aus ihrem Nachlass wurde die obere Haushälfte an den

Tagelöhner und Säger Johannes Hauser verkauft (OSB 1051),

der sie 1907 seiner Witwe, Anna Maria, vererbte,

die 1933 starb.

Die untere Haushälfte war bereits kurz nachdem Jakob Dengler den Viertel-Anteil seiner Cousine erworben hatte von ihm an den Taglöhner Johannes Klumpp (OSB 1308) verkauft worden.

Und zwar um 450 Mark.

Nach dem Tod Klumpps im Jahr 1908 schließlich kam es an den

Taglöhner Ernst Johannes Spathelf,

der im Ortssippenbuch (OSB 2680) mit dem Beruf Schreiner eingetragen ist.

Die Familie Spathelf blieb fast 100 Jahre lang im Haus an der Steig.

Im Jahr 2006 verkaufte Liselotte Hahn, geborene Spathelf, das Häuschen an den Nagolder Arzt Dr. Roland Bühlmaier.

Dr. Karl J. Mayer, im Frühjahr 2019

Geschichte des Hauses grafisch vereinfacht.

Geschichte zur Unwetterkatastrophe

-Fachwerk-Steighalde-15-
eventuelle-Entwicklung-1814-1824-1825-2019.
Geschichte
Unwetterkatastrophe-Fachwerk-Steighalde-15-eventuelle-Entwicklung-1814-1824-1825-2019.

Haus - Geschichte

-Zeitstrahl-2019-04.22-
-korr-19.05.2019-
Geschichte
Hausgeschichte-Zeitstrahl-2019-04.22-korr-19.05.2019

Hausgeschichte-Zeitstrahl

-2019-05-26-
Geschichte
Hausgeschichte-Zeitstrahl-2019-05-26.

Der Anfang einer Baugeschichte.

Die ersten Fotos, wie es vorher aussah.

Weitere Informationen

folgen. Sowohl in Textform als Beitrag, als auch als Galerie bzw. Bildmaterial.

ALSO....

DRANBLEIBEN!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.